Kein Garten ist vollkommen frei von kleinen ungebetenen Gästen. Doch nicht jeder Befall muss gleich bekämpft werden. Aber bei ersten sichtbaren Schäden, sollte man versuchen, dagegen Abhilfe zu schaffen um eine große Ausbreitung zu verhindern. Zu den schlimmsten Plagegeistern gehören: Schnecken, Mäuse, Narzissenfliege, Blattläuse oder aber die Gallwespe. Wer kennt sie nicht? Besonders in regenreichen Monaten können die großen und kleinen Nacktschnecken zur Plage werden. Diese kann man dann ganz einfach nach dem Regenwetter, aus dem Rasen oder aus den Blumen einsammeln. Besonders im Frühjahr sollte man sich um die Vernichtung der kleinen Schnecken kümmern. Die Wühlmäuse suchen sich ihre Lieblingsspeise überwiegend in Blumenbeeten, indem sie sich auf die Suche nach Blumenzwiebeln machen. Leicht zu erkennen ist ein Befall an den vielen Mulden, die sie im Beet auf dem Boden hinterlassen. Sie suchen gerne Schutz unter Hecken und Sträuchern. Eine weitere Alternative wäre ein kleinmaschiges Perlongewebe, was aber tierschutzrechtlich mittlerweile sehr umstritten ist.


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